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Internetdiskurs Neugestaltung des
Hamburger Domplatzes 2007


www.domplatz.hamburg.de
Forum: Freiraum




Grüne Oase Domplatz
 Beteiligte
Haedge, gustke, Hammonia, mcLumm0, torsten fraude, Caro


 Kurzbeschreibung
Hamburgs gute grüne Stube! Ein Park, mit Ruhezonen und Grünflächen und lebendiger Archäologie. Und dass alles an der vermutlichen Keimzelle der Hansestadt (egal, ob sie nun hundert Meter weiter links oder rechts liegt).

Was kann dieser Stätte besseres passieren, als ein Ruhepol zwischen hektischen Punkten (Rathaus, Mönckebergstraße, Hauptbahnhof, Hafencity) zu werden? Städte wie Paris, London, Barcelona, NYC oder Prag machen es vor. Inmitten von wildem Treiben gibt es Oasen, die zum Verweilen und Ausruhen einladen. Oasen, die wichtiger sind als ein weiterer architektonischer Höhepunkt.

Und dass alles an einem Ort, der für Hamburg eine solch große Bedeutung hat. Hier würde man Geschichte atmen können, und vielleicht sogar den einen oder anderen Nachbau der Hammaburg bestaunen können.

Eine solche Oase verbessert das Kleinklima und bietet die Möglichkeit, durch Jahres- und Klimawandel optimierte Bepflanzung Akzente zu setzen.



 Gestaltung
Vorgeschlagen wird eine „grüne Oase“ mit Bäumen, Büschen, Bänken, Springbrunnen — wahlweise auch mit See, Eislaufen, betreutem Kinderspielplatz, Kleinkunst (historisches Hamburg für Schulkinder, Touristen etc.).

Wahlweise auch als geschützte Piazza (wie im Innenhof des Rathauses), die auf dem Weg von Binnenalster/Rathaus in die Hafencity einen Ort zum Verweilen bietet.

In die Mitte gehört ein repräsentativer Brunnen (ja, das kostet Geld, aber ein öffentliches Gebäude wäre teurer!) als Magnet für Touris und Einheimische.

Ein max. 2geschossiges Gebäude (Mitte) könnte für ein wenig Abschirmung vom Straßenlärm sorgen.

Historische "Schaugrube"
Hier sollte ein erster Einblick in die Schichten der "versunkenen" Hamburger Geschichte ermöglicht werden, mit Schautafeln und bezeichneten Fundamenten von Johanneum, Dom usw.

Zum Entwurf von mcLumm0:  Link


 Nutzungszweck
Hier kann man die Reste des alten Stadtkerns in (begehbaren) Schaugruben erkennen, einen Kaffee trinken, unter Bäumen flanieren oder sich am Anblick eines wirklich spektakulären Brunnens ergötzen.


Mit der Devise "umsonst und draußen" zeigt sich die Stadt Hamburg mitten in ihrem pulsierenden Zentrum als familienfreundliche Metropole. Ein grüner Ort, an dem Kinder toben und den sich jede Familie leisten kann. So macht man eine wachsende Stadt auch zur lebenswerten Stadt. Hamburg würde viel Anerkennung gewinnen, wenn es einmal durch Kinderaugen (und Elternaugen) auf seine zugebaute, kommerziell geprägte Innenstadt sieht und ein Filetgrundstück als Freiraum hergibt. Mit einem pädagogisch innovativ angelegten Hammaburg- und Stadtgeschichts-Spielplatz fügt sich die grüne Oase auf dem Domplatz wunderbar in die Modellregion für Kinder- und Jugendkultur ein.


 Umsetzung & Finanzierung
Bei Benötigung eines privaten Investors sollte lediglich eine Randbebauung mit einer atriumsartigen Freifläche zur öffentlichen Nutzung eingeplant werden. Die Finanzierung kann als "private public partnership" geplant werden. Die Grundinstandsetzung des Platzes kann durch verschiedene städtische Stellen (Baubetrieb, Grünflächenamt usw.) geleistet werden. Für einen Spielplatz als innovatives Projekt der (früh-) kindlichen kulturellen Bildung werden sich mit Sicherheit Geldgeber (Stiftungen) finden lassen. Anlieger, Geschäfte und Bürger steuern die Bäume bei (Aktion "mein Baum für den Domplatz). Mit vereinten Kräften wird der Domplatz wieder zum Herz unserer Stadt.





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