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Internetdiskurs Neugestaltung des
Hamburger Domplatzes 2007


www.domplatz.hamburg.de
Forum: Freiraum




Skylink
 Beteiligte
hamburgvisions, Adrian, Michel


 Kurzbeschreibung
Der Skylink  Link ist eine Kabinenseilbahn und verbindet die innere Stadt mit der HafenCity und springt über die Elbe.

Der Skylink entstammt dem Konzept "Klostergarten" (hamburgvisions), kann aber in verschiedene Konzepte auf dem Domplatz eingebunden werden:

Klostergarten  Link
Direkt neben dem Domplatz, außerhalb des Klostergartens an der Domstrasse, liegt die Endstation der neuen Hamburger Attraktion: dem Skylink.

Archäologiepark  Link
Es wäre eine sinvolle Ergänzung und würde sehr gut zum Konzept, des Archäologieparks und des Areals zwischen Innenstadt und Hafencity passen. Insebesondere deshalb, weil das Konzept sich mit dem gesammten Areal und dessen Weg- und Fussverbindungen bis zu Hafencity beschäftigt.

Begehbarer historischer Stadtgrundriss  Link
Beide Erlebnisse sind gut zu verbinden: Das begehen und erleben des historischen Stadtgrundrisses sowie, ebenfalls aus der Vogelperspektive, aber nunmehr real, die Seilbahnfahrt über Teile des aktuellen Stadtkerns wie die historisch besondere Brandstwiete.

Hammaburg  Link
Der Skylink könnte auch gut mit dem Vorschlag "hammaburg" verbunden werden, z.B. könnte die Endstation der Bahn in den Burgfried gebaut werden, oder auf dem Wehrgang, der auch als Ausgang (Außentreppen und Fahrstuhl) für die Seil-Bahn dienen könnte

Dom-Marktplatz  Link
der SkyLink passt auch gut zum Entwurf "Dom-Marktplatz", weil die 5. Ebene in der Luft hängt, so kann der SkyLink zusätzlich für eine weitere Verbindung sorgen.


 Gestaltung
Die Trasse des Skylinks führt direkt vom Domplatz, Alter Fischmarkt über die Brandstwiete, Bei Sankt Annen, Brooktor/Osakallee zum Cruise Center.
Von dort erfolgt der Sprung über die Elbe. Die Trasse endet zunächst am Hafenmuseum (50er Schuppen).
Visualisiert ist diese Trasse und eine Alternativtrasse unter Google-Maps:  Link

Es wäre aus technischen Gründen zu überlegen (zu viele Haltepunkte auf einer Trasse könnten eventuell problematisch werden - die Gondeln hängen ja alle an einem Seil), zwei voneinander unabhängige Trassen zu bauen: eine Trasse vom Domplatz zum Cruise Center, die zweite Trasse, die über die Elbe springt, vom Cruise Center zum Hafenmuseum.
Vorteil dieser Aufteilung wäre auch, das Angebot von Tickets für Teilstrecken zu ermöglichen. Wer möchte, kann so z.B. vom Cruise-Center zum Domplatz gondeln.

Eine dritte mögliche Trasse könnte auf der Elbinsel vom Hafenmuseum zum neuen Wilhelmsburger Volkspark (Internationale Gartenschau) führen —
aber das ist ein anderes Kapitel :-)
Hierzu eine Idee von Adrian: Kombination SkyLink mit einem Riesenrad/World Wheel, bei der Internationalen Gartenschau auf der Elbinsel.Hier besteht die Möglichkeit, falls technisch machbar, in der Kabine der Seilbahn sitzen zu bleiben, eine Drehung zu machen und wieder zurück zu fahren: Link )

Teile des Seilbahnsystems könnten mit Solarenergie betrieben werden.

Insgesamt wäre der Skylink eine ideale Ergänzung zu den bisherigen Mitteln des Erfahrens Hamburgs: zu Lande (zu Fuß, per Stadtrundfahrtbus), zu Wasser (Alsterdampfer, Hafenrundfahrt) und in der Luft (Fesselballon, Seilbahn).

Per Knopfdruck kann in der Gondel eine Bandansage über das interne Lautsprechersystem zugeschaltet werden.
Hier werden die einzelnen touristischen Punkte auf der Strecke erläutert.
Ein Willkommensgruß an die Kreuzfahrttouristen vom Bürgermeister höchstpersönlich ist auch dabei.

Die Seilbahn sollte von einer aussergewöhnlichen Architektur gekrönt sein. Sowohl die Konstruktion, als auch die Gondeln sind sichtbare Akzente im Stadtbild, sodass ein schönes Design ein Muss ist.
Um ein eindrucksvolles Erlebnis zu gewährleisten, sollte die "Flughöhe" der Seilbahn mölichst oberhalb der Dachebene anstatt zwischen Häuserschluchten verlaufen. Die Gondeln sollten geschlossen sein und 4-6 Personen aufnehmen. Gestalterisch wären Ideen denkbar wie Glasboden-Gondeln für die überelbische Strecke, extra wählbare Luxus-Gondeln oder Cabrio-Gondeln, Beschriftung einzelner Gondeln nach Hamburger Stadtteilen, ...

Eine vollständige Beleuchtung der Außenflächen der Gondeln in der Dunkelheit würde das Stadtbild in der Nacht sehr berreichern und ein starkes Zeichen für den Sprung über die Elbe darstellen.

Ein romantisches Sky-Dining im Skylink wäre ein besonderes Hamburg-Erlebnis.

S/W-Impression des Skylinks: Blick vom Alten Fischmarkt Richtung Willy-Brandt-Str:
 Link

Ein Hamburger Seilbahngesetz gibt es schon :-)
 Link


Link zum Entwurf:
 Link


 Nutzungszweck
Der Skylink dient ausschliesslich touristischen Zwecken und nicht dem öffentlichen Nahverkehr.
Die Seilbahn verbindet die innere Stadt mit der HafenCity und dient dem "Sprung über die Elbe", eventuell bis nach Wilhelmsburg und zur IBA und IGA 2013. Besonders die Strecke durch die Hafencity würde eine Reihe von Sehenswürdigkeiten bieten. Speicherstadt - Überseequartier - Blick auf die Elbphilharmonie - internationales Schifffahrtsmuseum Tamm, Science Center, Kreuzfahrtterminals etc.
Der Skylink lässt es gut verschmerzen, dass die U4 nicht oberirdisch gebaut wird.



 Umsetzung & Finanzierung
Der Skylink wird von einem privaten Investor finanziert und betrieben. Planerisch liesse sich eine Seilbahn vom Domplatz bis zum Kreuzfahrtterminal jetzt zum richtigen Zeitpunkt (Hafencity) realisieren. Die Namensrechte des Skylink können verkauft werden (ähnlich HSH/Norbank-Arena). Der geeigneteste Namensgeber scheint mir die Lufthansa zu sein: LH-Skylink. Die Lufthansa hat einen Bezug zum Himmel, ist einer der größten Arbeitgeber der Stadt und hat ein Interesse an den Kreuzfahrttouristen. Außerdem würde durch eine solche Namensgebung die Bedeutung des Luftfahrtstandortes Hamburg unterstrichen. Die Außenflächen (Seiten und der Boden) der Gondeln können als Werbefläche dienen. *************************************************** Alternative 1: Falls eine Trasse Domplatz - Brandstwiete - St.Annen - Brooktor - Cruise Center aus denkmaltechnischen Gründen (Speicherstadt) und wegen beengter Verhältnisse am Neuen Dovenhof und in der Speicherstadt nicht machbar ist, wäre folgende Alternativtrasse denkbar: Hauptbahnhof - Klosterwall - Oberbaumbrücke - Brooktorkai - Brooktor - Cruise Center **** Visualisierung siehe Link unter "Gestaltung"***** Diese Alternative hätte den Vorteil, direkt an einen Verkehrsknotenpunkt angebunden zu sein. Die Endstation mitten im Herz der City (Domplatz) zu haben, erscheint mir aber irgendwie attraktiver *************************************************** Alternative 2: Falls nur die beengten Verhältnisse am Neuen Dovenhof gegen eine Endstation direkt am Domplatz sprechen, könnte der Endhaltepunkt auch direkt über der Willy-Brandt-Str. - wenige Schritte vom Domplatz entfernt - gebaut werden. Die Station könnte mit einem Fußgängerüberweg über die Willy-Brandt-Str kombiniert werden.





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