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Internetdiskurs Neugestaltung des
Hamburger Domplatzes 2007


www.domplatz.hamburg.de
Forum: Neubau




DOM-Marktplatz
 Beteiligte
Klaus + Adrian, Klaus Tuch


 Kurzbeschreibung
Mein Vorschlag zum Domplatz ist die Vielfalt die sich hier verwirklichen lässt wenn man nur mit etwas Weitsicht und Historischen aber auch Wirtschaftlichen Blick diesen Platz ansieht.

Ich will es kurz Beschreiben:

Alle Städte machen sehr oft die gleichen Fahler, es werden Plätze erstelltet die meist nur für wenige Verwendungen projiziert werden, und die restliche Zeit stehen diese lehr und werden missbraucht oder vernachlässigt, weil nicht zu letzt die Finanzen fehlen.

Dies muss bei diesen Domplatz nicht geschehen, denn man kann sehr viel damit machen.

Fasst alle der Wünsche von den Mitschreiebern beim Hamburger Bürgerdialog "Beteiligung an der Domplatzgestaltung" könnten umgesetzt werden, wenn man nur einwenig die ganze Geschichte mit anderen Augen betrachtet.

Für die Innenstadt bietet sich hier eine einmalige Chance in der Geschichte, in der man im Zusammenhang mit der Hafencity und dem Jungfernstieg eine gesamte Fußgänger-Zone bilden könnte, ohne eine Verkehrreduzierung durchführen zu müssen. Man könnte den Verkehr sogar beschleunigen, weil die Domstraße in diesem Vorschlag abgesenkt und vertunnelt wird. Dazu bei Gestaltung aber mehr.

Um den Boden zu spannen muss man vieles berücksichtigen, dass fängt an mit den Wünschen nach einem Leuturm Projekt wie z.B.  Link

Und geht über Belebungstsätten die Markthallen und Treffpunkte bis hin zu Gärten mit Park etc. z.B.  Link


Und hört auf bei Historischen Wünschen die durchaus sehr Berechtigt sind wie z.B.  Link

Um diesem alles gerecht zu werden, muss man schon ein sehr intelligentes Konzept bereitstellen dies möchte ich mit meinem Vorschlag machen.

Warum nicht einen Platz entwerfen auf dem man vieles machen kann, und in den Zwischenräumen steht der Platz Veranstaltungen und dem Hamburger zu Verfügung.

Dies will ich hiermit Vorschlagen.

Blick von Nord

 Link

Blick von Süd

 Link

Blich von West

 Link


Ältere Versionen:

Für die Innenstadt bietet sich hier eine einmalige Chance in der Geschichte, in der man im Zusammenhang mit der Hafencity und dem Jungfernstieg eine gesamte Fußgänger-Zone bilden könnte, ohne eine Verkehrreduzierung durchführen zu müssen. Man könnte den Verkehr sogar beschleunigen, weil die Domstraße in diesem Vorschlag abgesenkt und vertunnelt wird.
 Link

Den Verkehr tief zu legen, um damit auch in dieser Ebene attraktive und transparente Lösungen zu bieten ( Stichworte: Parken, Anlieferung, aber auch archäologische Präsentation usw.) wäre aber auch ein Grund, keinen langen Tunnel zu bauen, sondern nur eine Platte, die die Fahrbahn deckelt. Die Fußgängerzone (von der Petrikirche bis zum Domplatz, würde dadurch eine gewisse "sanduhrartige" Einengung bekommen, aber die gesamte Situation, auch die des Verkehrs, würde durchsichtig sein und in dieser Ebene noch Tageslicht erhalten.


Geplant sind 8 Ebenen:

Flacher Dachkopf = Freifläche
zu nutzen als Relaxzone und Verweilfläche mit kleiner Gastronomie, z.B. wie schon von anderen erwähnt eine Eisdiele und Kinderspielplätzen.

Gebäude Hoch-Ebene = Gebäuderäume
zu nutzen als vermietbare Fläche, es gibt drei für sich abgeschlossene Bereiche

Gebäude Zwischen-Ebene
im Grund ist dieser Ebene die Fußgängerzone, darüber ein Nutzraum, Freikino oder Wasserfall, Turmspringen oder Klettermeisterschaften, auch freie Fernsehshows können hier durchgeführt werden, und vieles mehr.

Eine variable Zwischendecke ermöglicht eine flexible Gestaltung.

Verkehrs-Ebene = Logistik und Nahverkehrs-Bereich, auch zu erreichen über den Tunnel, dafür gibt es 6 Ein- u. Ausfahrten

Historische-Ebene = Ursprungsbereich von Hamburg
hier könnte alles was uns am DOM-Platz historisch bewegt Platz finden.

P-TOP = ist Parkzone
Handelbarer Parkbereich, dazu mehr im Finanzkonzept

P_DOWN = ist Anlieger Logistik Zone
und deren Parkbereich für deren Geschäfte,
dieser liegt parallel zur U-1


 Gestaltung
Der Tunnel ist der Schlüssel zum ganzen, dieser bringt den Fußgänger und Citybesucher auch in die Hafenstraße.
 Link


Zur Gestaltung ist eigentlich ein richtiger Logistiker von Nöten, aber ich will es trotzdem versuchen.

Man sollte eine Freifläche genauso wie eine Neubebauung in angriff nehmen, im Fußgängerbereich also Ebenerdig könnten die Bauten so gebaut werden das diese wieder abgebaut werden können.

Das heißt das man auf verschieden Jahreszeiten z.B.. reagieren könnte im Winter macht man einen Weihnachtsmarkt den man sogar mit Schneekanonen berieseln lassen könnte, und im Sommer könnten Klettermeisterschaften oder Turmspringen stattfinden.
Denkbar währen auch Freiluftkino oder Fernsehshows.

Die Gestaltung ist also Vielfältig, sollte aber trotzdem einen Gewissen Grundkurs beinhalten, dies wäre eine Historische Seele mit Historischen Mauern im Halbkreis vom Pressehau6 bis zum Ende der Fischmarktstraße, dahinter könnte sich ein Garten und Erholungsorte befinden.
Oder ein anderes Historisches Thema.

Oden auf der Höhe des Tunnels könnte eine Freifläche für Wochenmärkte verbleiben.

Nutzungszweck:

Der Nutzungszweck liegt in der Vielfalt, und wird dafür sorgen das immer wieder der Tourist angezogen wird, oder Sportveranstaltung und Promotion könnte verwirklicht werden.


Ältere Versionen:

Die Absenkung der Hauptverkehrsstraßen auf das möglichste schafft den Raum für den Neuen Bereich. Inkl. des historischen Domplatzes und der Hammaburg könnte man so den meisten Wünschen der Hamburger gerecht werden und reagieren, auf z.B. Jahreszeiten, im Sommer Wasserfall, im Winter dann Erlebniswelten und endlich einen für Hamburg würdigen Bereich für den Weihnachtsmarkt, es ließen sich viele Ideen umsetzen.

Bäume und Grünflächen könnten gestalterisch im Jahreswechsel platziert werden, sodass immer wieder Neue Eindrücke entstehen, und für Tourismusatraktionen sorgt.

Vermietbare abgesenkte Tiefgaragen (2), eine Lebende veränderbare Gebäudestruktur die je nach Anforderung verändert werden kann, sowie ein Fußgängerbereich mit Relaxzonen und Erlebnisbereichen könnten hier entstehen. Der wesentliche Sinn besteht jedoch darin eine Brücke zu bauen die vom Gänsemarkt bis zu dem Kreuzfahrtterminal eine Zone schafft in der sich der Fußgängerbereich ohne Straßenverkehrsbehinterung ausbreiten kann.

Der eigentliche jetzige DomPlatz könnte mit einem zwei Etagen Parkhaus unterbaut werden, darüber folgt die Verkehrs Ebene HVV TAXI etc. und darüber die Neue Fußgängerzone (ähnlich der Unterführung vom CCH, die dann den Bereich der Zentralfußgängerzone Mö u. Gänsemarkt dann bis zur Hafen City in einen direkt zu Fuß ereichenden Bereich erweitert.

Die drei runden Gebäude-Sockel,  Link sind Säulen mit Fahrstühlen und Versorgungsleitungen, und stehen für das Hochgebäude das sich um die Säulen variable gestallten lässt.
Darüber erschließt sich eine weitere Ebene, die Inteligent genutzt werden kann, und mit Lichtführungen (ähnlich des Reichstages in Berlin) ausgestattet ist und die Ebenen darunter mit ganztägigem Sonnen-Tageslicht versorgt (wenn diese nicht durch Wolken verdeckt ist.


Zum Entwurf von Klaus:  Link


 Nutzungszweck
Der Nutzungszweck liegt in der Vielfalt, und wird dafür sorgen das immer wieder der Tourist angezogen wird, oder Sportveranstaltung und Promotion könnte verwirklicht werden.


Es könnte hier auch ein Eventbereich für temporäre Veranstaltungen für 500 - 5000 Leute mitten in der Innenstadt entstehen, wie ein Gerüst, das an den Säulen verankert ist.

Die historischen Funde bleiben dabei erhalten und werden zur Besichtigung integriert.

Der eigentliche Nutzungszweck, erschöpft sich aus der Vielfalt, die es ermöglicht, fast alle Ideen und Wünsche zu verwirklichen, ohne dass man die Innenstadt blockiert. Auch der SkyLink  Link ist ein absolutes Muss.


 Umsetzung & Finanzierung
Nicht alle Teile dieser Idee sind Veröfentlicht, weil mir Ideen gekommen sind die man Patentieren lassen kann und damit Gewinnbringend umsetzen kann. Umsetzung: Konzeptkonkretisierung, Erstellung eines Verwirklichungsplanes, Langzeitplanung und Statische Berechnungen durchführen, Partner ins Boot holen, um dessen Wünschen gerecht zu werden. Finanzierung: Marketingstrategie erarbeiten, Konzeptrechte sichern, Fernsehshows (Wetten Dass etc. ansprechen) Variables Gebäude-Konzept vermarkten, Wochenmärkte einplanen, Nächtliche OpenAir Konzerte planen, Historisches vermarkten und Kunstaustellungen integrieren. Konzept für handelbare Parkhausgebühren und Sonnenrelax- und Ruhezone erarbeiten. Verwertbare weitere Ideen sind beim Autor anfragbar





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