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Entwurf von: bct-architekt
Durchschnittliche Bewertung: -2



Weitere Domplatz-Entwürfe


  Name    Datum    Tags    Bewertung
29.05.2007 | 09:04
u
mäßig
08.06.2007 | 08:58
test
29.05.2007 | 14:41
mäßig
29.05.2007 | 16:08
10.06.2007 | 20:02
Tieferlegung derumliegenden Straܟen und Deckelung der Domstraܟe durch eine Fuܟgängerbrücke
gut
29.05.2007 | 19:15
Dieser Entwurf beschäftigt sich mit dem gesamten Areal zwischen Innenstadt und Hafencity. Die Entwicklung muss ein zusammenhängendes Ganzes ergeben, in welchem sich kleine Attraktionen wie der ArchäologiePark, ggf. auch ein attraktives Gebäude, welches höchsten 1/3 der Fläche einnnimt, der ausgearbeitete Vorschlag des Skylinks, Ateliers für Künstler, attraktive Einzelhandelskonzpte, Veranstaltungen und die Petri-Kirche, geben. Aus den Wegverbindungen sowie Strassen werden Boulevard"s zum flanieren und entdecken.Der Besucher muss einen perfekt inszenierten Raum vorfinden, welcher die Historie, die Moderne und die Zukunft Hamburgs *erlebbar und bewunderbar* macht. Abends durch ein dezentes Licht gehaucht mit Gastronomieangeboten und antiken Märkten, die an die Handelszeit Hamburgs erinnern. Es muss ein erlebbarer und attraktiver Weg von der Innenstadt (hier Petri Kirche) bis zur Hafencity entstehen. Für die Kinder entstehen zusätzlich Gastro, Einzelhandels- und Freizeitkonzepte, sodass ein Erlebnis für alle entsteht. Einzelhandelskonzepte die sich mit Schifffahrt, Handel, Antike befassen, sowie Trendgeschäfte runden das Angebot, in dem gesamten Quartier ab. Eine Erläuterung zur Aufteilung, Thematik (Konzept) und Gestaltung des Parks, des Vorplatzes (Petri Kirche) sowie die Weggestaltung und Raumaufteilung (Areal) im Forum unter "ArchäologiePark & Umgebung"---> sowie im Entwurf illustriert
gut
29.05.2007 | 12:35
, Ein Haus ähnlich des neuen Zollhauses in Düsseldorf, , Teich
29.05.2007 | 20:42
Der Domplatz soll ein Platz bleiben, also unbebaut. Würde man ihn bebauen, gäbe es den Platz nicht mehr. Mein Vorschlag: Das besondere des Platzes nutzen, anstatt dort Gebäude zu errichten, die überall stehen könnten. Das besondere am Domplatz ist seine Historie. Die Geschichte Hamburgs aufgreifend schlage ich vor, auf dem Domplatz einen begehbaren Stadtgrundriss des 15. Jh. zu gestalten. Siehe Bild (blaues Kästchen anklicken).
gut
29.05.2007 | 14:34
mäßig
29.05.2007 | 14:34
29.05.2007 | 14:42
mäßig
29.05.2007 | 14:54
mäßig
29.05.2007 | 16:53
mäßig
31.05.2007 | 13:58
**Paradies in der City - mit dem Fahrstuhl in die Vergangenheit und in die Gegenwart und mit dem "Skylink" in die HafenCity und auf die Elbinsel** Domplatz von Wassergraben umgeben Arkaden des Johanneums wieder aufgebaut in Anlehnung an das Kloster der Hammaburg: Anlage eines Klostergartens mit Obstbäumen, Gemüsebeeten, kleinen Wiese mit Küchenkräutern und Heilpflanzen in allen Teilen des Gartens flieܟt Wasser durch kleine steinerne Rinnen und Bäche Skulpturen am Wegesrand Teich Teehaus Freiluftarena - von der Bauweise einen Bezug zu den historischen Wallanlagen (Aufführung von historischen Stücken, die die Geschichte Hamburgs den Bürgern und Touristen näher bringen, Musik, offene Gottesdienste) runder, gläserner Aussichtsturm, der abhängig von der Lufttemperatur illuminiert ist (Bezug zum Bischofsturm) unterirdisches, 2-geschossiges Gebäude, in dem Ausstellung "von der Hammaburg zur Hafencity" präsentiert wird in einem Resozialisierungsprojekt finden Obdachlose eine neue Aufgabe als Gärtner Domplatz wird Endstation der neuen Hamburger Attraktion „Skylinkâ€, eine Kabinenseilbahn, die die innere Stadt mit der HafenCity verbindet und über die Elbe springt
gut
29.05.2007 | 22:00
mäßig
29.05.2007 | 23:47
mäßig
30.05.2007 | 00:18
Das ist ja unglaublich: Mit so einem primitiven Spielkram will man uns Bürger abspeisen? Was hat dieser Kinderkram mit Bürgerbeteiligung zu tun?
mäßig
31.05.2007 | 18:27
Nun ja, es sollte kein modernes futuristisches Gemäuer werden, sondern den umliegenden alten Gebäude angepasst sein mit Back- und Ziegelstein / eventuell verklinkerte Fassaden, wie Kulissen hinter Glas? - Die Bebauung sollte mit den Säulengängen rund um den Block laufen. -Auf jedenfall Säulen mit in Betracht gezogen werden, Siehe Umfeld. Die Ausgrabungen könnten betretbar bleiben. Im Inneren Hof und Aussen herum entsteht ein Atrium mit Mönchsgänge, an die unterschiedlichen Räume zum Aussenbereich hin sich erstrecken, die mit historischen Mauerwerk der Domzeit entspreched gestaltet sind . Die Räume in den oberen Stockwerken, die befinden sich ebenfalls im alten Gemäuer, werden der heutigen Zeit entsprechend genutzt werden. Die Gänge über den Säulenrundgang erstrecken sich auf mehreren Ebenen. Die Räume könnten in Form von kleinen Appartments anschliessen. Die Säulen und Gänge sind von Aussen sichtbar und durch Bögen gelangt man in die nächste Ebene, wie bei den Alsterarkaden. Die oberen Stockwerke überdachen die jeweils unteren Gänge, wie Galerien. Dieser Block befindet sich neben den Ausgrabungsstellen. Dort wo jetzt der Parkplatz ist. Eingang ein Torbogen zum Innenhof, in dem sich ein Garten mit einem CafÜ© und einen Brunnen befindet. Der Garten beherbergt u.a. die Fauna der Ausgrabungs-stätte und wird historisch wieder gegeben. - Die Ausgrabungsstätten befinden sich auf verschiedenen Ebenen, die weiterhin erforscht werden könnten, indem sie Hinter Verglasung, bzw. begehbaren Glas sich befinden. Auܟerdem wird der Zeitpunkt durch die verschiedenen Jahrhunderte der unterschiedlichen Kirchengemäuer durch zu gordneten farbigen Licht Illuminiert und in Bezug zu entsprechenden Bilder, Radierungen, Kunstgegenstände, Kostüme, Gebrauchsgegenstände in Ausstellungen mit visuellen Bildern über Beamer mit Hinweis auf die Herkunft der Exponate, die Museen oder kulturelle oder kirchliche Veranstaltung hinweisen, die im Bezug zu dem Domplatz stehen.
31.05.2007 | 15:28
Ausführliche, reich bebilderte Broschüre unter:  Link
30.05.2007 | 11:33
Markt- und Kulturhalle (MaKu) Eine Markthallle für die Hamburger und ihre Gäste kann ich mir hier sehr gut vorstellen.Feste Stände mit frischen Angebote aus der Region und international.Mit der Möglichkeit zum Einkauf und Mittagspause > Bistroähnlich, keine Restaurants. Im Obergeschoss könnten Konferenz und Veranstaltungsräume zur Vermietung eingerichtet werden, der Bedarf ist da.Gebaut im nordisch/skandinavischen Stil aus Holz,Stahl und Backstein. Luftig, einladend, warm undansprechend. Die Höhe sollte das Zeitgebäude auf keinen Fall überschreiten.Ich stelle mir max 3 Etagen vor, da die Martkalle im Erdgeschoss eine Deckenehöhe v. ca. 3mtr. haben sollte. Der Eingang und Vorplatz liegt zum Speersort/Steinstr.. Die Windgegebenheiten sind hier berücksichtigt und nicht wie in der Hafen-city vergessen (dort zieht es an vielen Stellen wie hechtsuppe).Der Vorplatz könnte mit 3 breiten Stufen ähnlich wie am Jungfernstieg bebeaut werden, inkl. Bäume und Bänke. In der 1. Etage stelle ich mir einen Kinderbereich vor wo Kinder gegen eine Gebühr von 3,€ max 2 Stunden beaufsichtigt und beschäftigt werden damit die Eltern in Ruhe Einkaufen können. Ebenfalls könnte hier eine Stelle für die Aufbewahrung der Einkäufe eingerichtet werden. Dazu ein Kulturcafe für Förderung von regionale Künstler mit Vorlesungen etc. Der freie Platz zum alten Fischmarkt kann flexibel als Parkplatz, zusätzliche Markt- und Veranstaltungsfläche eingerichtet werden.Platz und Zugänge für die Anlieferung ist die Seite vom Schopenstehl. Hier wäre auch noch Platz für eine Ü—ffentliche Toilette.Ich denke dieses Konzept wäre was für die Bürger Hamburgs, die direkten Anwohner und für die zahlreichen Besucher der Stadt.
gut
30.05.2007 | 10:28
Wesentlich ist zum einen der Kreisverkehr zur Verkehrssteuerung und optisch zur Stadtbegrünung. Zum anderen öffnet sich das Gebäude mit einer Parkfläche nach Westen und ist so ein guter Standort für Freiluftgastronomie. Die Parkgestaltung mit wechselnden Kunstwerken würde die Standortattraktivität weiter steigern. Das Gebäude sollte neben Gewerbe und Büro auch Wohnraum zur Verfügung stellen.
mäßig
30.05.2007 | 12:45
30.05.2007 | 13:06
Die Randbebauung sollte im Stil des Johaneums (Elbsandstein) oder in Rotem Klinker gestaltet werden. wenig Glas, viel Gesimse etc.
11.06.2007 | 19:36
Meine Domplatz-Gestaltung ist in Teilen dem von üNN ähnlich, wobei ich wesentlich mehr Grün als kleine Oase im Zentrum vorgesehen habe. Auch die Bebauung fällt geringer aus, insbesondere in der Höhe. Die Gebäude stehen so, das der Blick vom Zentrum aus offen ist und der Domplatz gut einsehbar ist. Auch das Zentrum des Domplatzes ist begrünt und mit einem "Domturm", umgeben von einem Wassergraben mit Wasserspielen und abendlicher Illumination, versehen. Wohnraum habe ich an dieser exponierten Lage bewuܟt nicht vorgesehen. Hier soll ein echtes Dom-Forum entstehen, wo die Geschichte und Gegenwart der Stadt im Mittelpunkt stehen, was auch in der Architektur durch Verwendung von historischen und modernen Elementen ausgedrückt werden soll. Gleichzeitig soll es den Bürgern ein kleines Erholungsgebiet im Zentrum sein. Es soll auch zentraler Anlaufpunkt für Touristen, Neu-Hamburger und Hamburger sein, sowie eine Begegnungsstätte für "Staat" und Bürger. Es soll ein Knotenpunkt zwischen HafenCity und Innenstadt sein und auf seine eigene Weise das "Tor zur Welt" symbolisieren.
30.05.2007 | 20:08
Auf der mentalen Landkarte der Hamburger ist der Domplatz der Ursprung! Die Bedeutung des Ortes muss sichtbar werden. An diesem Ort kann eine symbolhafte, sprechende Architektur entstehen. Der Ort wird zu einem öffentlichen Treffpunkt mit kulturellen und kommunikativen Nutzungen.
31.05.2007 | 11:30
Ich wünsche mir einen Domplatz als historische "Frei-Stelle" im Herzen der Stadt. Hier kann man die Reste des alten STadtkerns in (begehbaren) Schaugruben erkennen, einen Kaffee trinken, unter Bäumen flanieren oder sich am Anblick eines wirklich spektakulären Brunnens ergötzen.
gut
01.06.2007 | 11:12
Parkhaus
mäßig
01.06.2007 | 20:20
Für die Ideallösung halte ich einen Wiederaufbau des Doms, der Grundriܟ ist dafür nur hypothetisch. Dabei wird die Dichte der alten Stadt betont und der Verkehr aus der Innenstadt herausgedrängt, da er sich demonstrierbar nicht mit städtebaulichem Anspruch verträgt. Nebenbei wird ein zweites Gebäude gegenüber im Stil des Historismus oder zumindest in klassischer Form, d.h. ohne den Stilbruch der letzten 80 Jahre, aufgebaut. Damit käme ein Stück Stolz der alten Stadt an diesen Ort zurück, anstatt unwirtlicher Leere oder abstoܟender Glaskuben.
01.06.2007 | 16:28
mäßig
02.06.2007 | 02:53
Gebäude ähnlich dem Chilehaus, und einer Dachkonstruktion ähnlich der Elbphilharmonie
mäßig
04.06.2007 | 22:19
Materialität Glas, Klinker, Stahl offen, aber auf jedem Falle eine aktuelle Architektursprache.
mäßig
04.06.2007 | 20:33
2 stöckiges backsteingebäude mit bogengängen offen zu den strassenseiten(N/W) .nach oben offen als grosse markthalle mit schwebendem dachabschluss (modern) in glas und kupfer.vor den bogengängen(N/W)doppelreihige baumgruppen.ost/suedseite des gebaeudes offen mit belegung kaffes,springbrunnen,denkmaeler u.a.
mäßig
04.06.2007 | 20:17
Der Platz soll durch einen Gebäuderiegel von der nördlich liegenden Straܟe abgeschirmt werden. Der zentrale Domplatz soll als Platz hergestellt werden, eingerahmt von zwei kleineren Gebäuden an der Südwest- und der Südostseite. Die Nutzung de Gebäuderiegels sollte so gewählt werden, dass er zu einer Belebung des Platzes beiträgt und eine kreative, junge Umgebung schafft. Eine Stadtbibliothek wäre sicherlich geeignet, aber vermutlich ist der Gebäudekörper (bis zu 5 Stcowerke zur Straܟe, zum Platz hin zurückweichende Stockwerke) zu klein. Die beiden südlichen kleineren Gebäude (bis zu 3 Stockwerke) sollten durch Cafes, Restaurants oder Galerien genutzt werde.
07.06.2007 | 18:05
Im Mittelpunkt des Entwurfs steht ein öffentlich zugänglicher PLatz, der
05.06.2007 | 09:38
Für die Innenstadt bietet sich hier eine einmalige Chance in der Geschichte, in der man im Zusammenhang mit der Hafencity und dem Jungfernsteg eine gesamte Fuܟgänger-Zone bilden, ohne eine Verkehrreduzierung durchführen zu müssen, ja man könnte den Verkehr sogar beschleunigen. Nun da der Bereich schon dermaܟen überfrachtet ist, müsste man um die Anwohner nicht zu benachteiligen, eine Kernüberlegungsveränderung vornehmen, dies heiܟt durch eine Veränderung der Ebenen könnte eine ganz Neue Situation entstehen. Die Absenkung der Hauptverkehrsstraܟen auf das möglichste schafft den Raum für den Neuen Bereich inkl. des historischen Domplatzes. Eine vermietbare abgesenkte Tiefgarage, sowie eine Lebende veränderbare Gebäudestruktur die je nach Anforderung verändert werden kann, sowie ein Fuܟgängerbereich mit Relaxzonen und Erlebnisbereichen könnte hier entstehen, aber der wesentliche Sinn besteht darin eine Brücke zu bauen die vom Gänsemarkt bis zu dem Kreuzfahrtterminal eine Zone schafft in der sich der Fuܟgängerbereich ohne Straܟenverkehr ausbreitet. Die Bebauung des Domplatz bietet die einmalige Chance die gröܟte zusammenhängende Fuܟgängerzone ohne Ampeln in Europa zu bilden, dies wäre eine weitere Attraktion für Hamburg.
13.06.2007 | 16:38
05.06.2007 | 23:09
mäßig
06.06.2007 | 09:26
Mein Entwurf soll einladen zum verweilen. Durch verschiedene Cafes, Sitzmöglickeiten und Einkaufsmöglichkeiten soll ein buntes treiben zwischen Hafen und Alster stattfinden!
06.06.2007 | 14:15
mäßig
09.06.2007 | 18:42
Ein "Domplatz-Forum" mit "Schaufenstern" als zentrale Begegnungsstätte. Mein Vorschlag lautet: Eine Bebauung des Domplatzrandes. Diese Randbebauung könnte aus drei Ecktürmen bestehen, die durch zwei gerade (Schopenstehl, Buceriusstraܟe) und einen geschwungenen Gebäuderiegel (Domstraܟe, Schmiedestraܟe) in luftiger Höhe verbunden sind. Der Grundriss entspräche einem Kreissegment. Denkbar ist eine Aufständerung der Gebäuderiegel über eine Höhe von drei Etagen. Dadurch wäre der Blick von den umliegenden Straܟen auf den Domplatz frei - und umgekehrt. Das "Domplatz-Forum" sollte nicht höher als 6 oder sieben Etagen sein - die drei Ecktürme gerne eine Etage höher. Dazwischen könnten auf den Gebäuderiegeln Dachterrassen entstehen. Statt der Aufständerung wäre unter den Gebäuderiegeln auch eine Brückenkonstruktion möglich (siehe Hansetic Trade Center, zwischen Kehrwieder 11 und 12). Die drei Ecktürme müssen sich aber nicht direkt an den Grundstücksecken befinden. Wenn zum Beispiel an der Straܟenecke Schopenstehl/Schmiedestraܟe die Grabungsstätte an Ort und Stelle erhalten bleiben soll, lieܟe sich der Turm etwas nach Norden verschieben. Eine schwebende Ecke könnte zusätzlich für eine optische Dynamik sorgen. Die Verlärmung des Platzes wird durch Glaswände/"Schaufenster" zwischen den Türmen beziehungsweise unterhalb der Gebäuderiegel verhindert. Ein Glasdach über dem Innenhof/Domplatz schafft einen wetterunabhängigen und ruhigen Ort für diverse Veranstaltungen (Vorträge, Diskussionen, Märkte, Ausstellungen etc.). Der Platz selbst könnte mit einem Mosaik gepflastert werden, welches von den oberen Etagen besonders gut zu sehen wäre. In Kellergewölben darunter bietet sich viel Platz für eine Ausstellung der Grabungsfunde. Ein Zugang kann vom Platz aus (wie beim Mahnmahl St.Nikolai) oder über die drei Türme erschlossen werden. Alternativ Könnte der Platz aus einer Kombination von offen gelassenen Grabungsstellen, Stegen und Plasterung bestehen. Die architektonische Gesamtfigur weckt Assoziationen an eine Burg im Stile Mario Bottas - zeitlos und elegant. Eine Backsteinfassade mit Zierelementen wie am Sprinkenhof könnte eine stilistische Klammer für das Kontorhausvietel schaffen.
07.06.2007 | 10:28
Arkadenforum
07.06.2007 | 09:09
Mein Entwurf zur Bebauung des Domplatzes sieht ein viergeschossiges Gebäude in hannoverscher Backsteingotik vor, die in der Speicherstadt bereits vorhanden ist. Als Beispiel für ein solches Gebäude mag aber auch das Ständehaus in Rostock gelten, das vom Architekten Gotthilf Ludwig Möckel in den Jahren 1889 bis 1893 gebaut wurde. Dieser Prachtbau findet in Hamburg sein Gegenstück (allerdings mit weniger Bauschmuck) im Santorquaihof am Pickhuben in der Speicherstadt. Die Verwandschaft der beiden Gebäude kommt nicht von ungefähr: Der Sandtorquaihof in Hamburg entstand unter der Federführung von Franz Andreas Meyer, der, wie Möckel, Schüler am Polytechnikum in Hannover war, wo der ehrwürdige Baumeister Conrad Wilhelm Haase den neugotischen Baustil lehrte. Auf historischem Grund (Hammaburg, Dom, Johanneum) und in historischer Umgebung (Petrikirche, Schopenstehl und Kleine Reichenstrasse (Letztere gehört zu den ältesten und traditionsreichen Straܟen in der Hamburger Altstadt)) kann kein anderes Gebäude bestehen. Ein Backsteingebäude in Neugotik an dieser Stelle würde die Brücke von der Innenstadt zur Speicherstadt und Hafencity schlagen und den Charakter der Altstadt und des angrenzenden Kontorhausviertels nachhaltig bereichern. Nach meinem Entwurf hat das Gebäude die Form eines U, dessen Front an der Domstraܟe, am Alten Fischmarkt und am Schopenstehl entlangführt und einen Innenhof umschlieܟt. Dieser kann als Park/Grünanlage (ggf. auch mit Teich) gestaltet werden. Restaurants im Erdgeschoܟ des Gebäudes bewirtschaften in den Sommermonaten die im Park integrierten Biergärten und Gartenrestaurants. Die Abgeschiedenheit zu den Verkehrsstraܟen, die „Oase†in der Innenstadt dürfte diesen Ort für zu einem attraktiven Anziehungspunkt werden lassen. Die Anlage ist zum Pressehaus hin offen, könnte aber ggf. durch einen Säulengang eingefasst werden, der sich an das hier ehemals vorhandene Johanneum anlehnt. Ein solcher Säulengang würde zudem mit den gegenüberliegenden Bögen im Pressehaus korrespondieren und eine Harmonische Einheit bilden.
08.06.2007 | 18:45
Der asymmetrischen Domplatz wird von 2 divergierenden gebäuden begrenzt.
07.06.2007 | 12:58
Dieser Entwurf des Domplatzes trägt den Namen "Gemeinsam für Hamburg und die Umwelt". Der hier vorgeschlagene Domplatz ist sehr energiesparend, da er sich durch vier Solartürme selbst versorgt. ... Er steht für alle Menschen offen und bietet einen Ort zur Enspannung, sei es für Mütter mit ihren Kindern, für Menschen, die in der Mittagspause die Gelegenheit nutzen wollen, sich zu erholen oder auf der Wiese zu liegen, während man mit dem Notebook auf dem Schoܟ -durch die freien zur Verfügung gestellten HotSpots- E-Mails verfassen möchte oder einfach nur im Internet surft... Oder sei es auch für Schüler, die nach Schulschluss auf der Wiese ihre Hausaufgaben machen wollen. Um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, -durch Sport und Schutz der Umwelt- den Domplatz mit dem Fahrrad erreichen zu können steht denen ein Fahrradstellplatz zur Verfügung.
gut
11.06.2007 | 13:46
Beschreibung meines Entwurfs: Die Domplatzbebauung besteht aus dem Kern, einem Backsteingebäude mit 3 Geschossen mit Gründach, um den sich alles gruppiert. Säulengang ca. 24 Säulen Balkon über dem Säulengang 6 geschossiges Gebäude Unter dem gesamten Areal 2 Geschosse Parkebenen Rondell für optimale und verkehrsberuhigten Verkehrsführung Freiflächen zum Verweilen Fläche zum Abstellen von Fahrrädern Bäume, Grünflächen Springbrunnen in der Mitte des Rondells
14.06.2007 | 15:19
Durch seine zentrale Lage und unter Betrachtung seines historischen Kontextes nimmt der Domplatz eine besondere Bedeutung für Hamburg ein, dem Rechnung getragen werden soll. Als Schnittstelle zwischen der bestehenden Innenstadt und der Hafencity ist eine erhöhte Plattform mit unverwechselbarem Ausdruck als öffentliche grüne „Stadtoase†geplant. Über Rampen und Treppen erreichen Passanten eine abwechslungsreich gestaltete Parklandschaft. Die erhöhte Lage der Plattform trägt dazu bei, trotz des starken Autoverkehrs eine innerstädtische Zone der Erholung und Begegnung zu schaffen. Am Rand der Plattform gepflanzte Baumreihen bieten Schutz vor der „Auܟenwelt†und umhüllen eine beruhigende Wasserfläche, die zum Verweilen einlädt. Damit ein störungsfreier Wechsel zwischen der Innenstadt und der Hafencity ermöglicht wird, wurde der Platz vor der Petrikirche erweitert und an dem neuen Baukörper auf dem Domplatz Verbindungen für den Übergang ausgebildet. Unter der begrünten Plattform soll ein Baukörper entstehen, der vorrangig Nutzungen für kulturelle Ereignisse und Veranstaltungen beinhaltet und diesen Ort markiert. Es ist vorstellbar, dass eine multifunktionale Stadthalle mit Ausstellungsflächen und weitere kulturelle Treffpunkte entstehen. Ein Teilbereich des Gebäudes kann ausgebaut werden, um die archäologische bzw. geschichtliche Entwicklung Hamburgs an dieser Stelle erscheinen zu lassen.
mäßig
12.06.2007 | 20:21
Platz mit Arkaden
13.06.2007 | 11:05
14.06.2007 | 14:36
mäßig
29.05.2007 | 12:31
n der Mitte des Platzes stelle ich mir eine begehbare Fläche mit Wasserspielen / Brunnen vor, die im Sommer für Abkühlung sorgen kann.
gut
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Beschreibung des Entwurfes:
Durch seine zentrale Lage und unter Betrachtung seines historischen Kontextes nimmt der Domplatz eine besondere Bedeutung für Hamburg ein, dem Rechnung getragen werden soll. Als Schnittstelle zwischen der bestehenden Innenstadt und der Hafencity ist eine erhöhte Plattform mit unverwechselbarem Ausdruck als öffentliche grüne „Stadtoase†geplant. Über Rampen und Treppen erreichen Passanten eine abwechslungsreich gestaltete Parklandschaft. Die erhöhte Lage der Plattform trägt dazu bei, trotz des starken Autoverkehrs eine innerstädtische Zone der Erholung und Begegnung zu schaffen. Am Rand der Plattform gepflanzte Baumreihen bieten Schutz vor der „Außenwelt†und umhüllen eine beruhigende Wasserfläche, die zum Verweilen einlädt. Damit ein störungsfreier Wechsel zwischen der Innenstadt und der Hafencity ermöglicht wird, wurde der Platz vor der Petrikirche erweitert und an dem neuen Baukörper auf dem Domplatz Verbindungen für den Übergang ausgebildet. Unter der begrünten Plattform soll ein Baukörper entstehen, der vorrangig Nutzungen für kulturelle Ereignisse und Veranstaltungen beinhaltet und diesen Ort markiert. Es ist vorstellbar, dass eine multifunktionale Stadthalle mit Ausstellungsflächen und weitere kulturelle Treffpunkte entstehen. Ein Teilbereich des Gebäudes kann ausgebaut werden, um die archäologische bzw. geschichtliche Entwicklung Hamburgs an dieser Stelle erscheinen zu lassen.
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