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Der Begriff "Adrian" ergibt 77 Treffer.



Adrian   |   09.06.2007 | 19:29
Hallo Erich, die Idee der "Townhouses" in Hamburg find ich an sich begrüßens- und wünschenswert.

Finde den Domplatz, aufgrund seiner Geschichte, städtebaulichen Relevanz und Funktion als Bindeglied zwischen Innenstadt und Hafencity, ungeeignet.

Da Hamburg als eine der dünnst besiedelten Metropolen gilt, gibt es hier genug Brachflächen, die man für das Projekt der Townhouses nutzen kann.

Gruss

Adrian   |   09.06.2007 | 15:16
Begeistern lass ich mich recht schnell für neues und aufgeschlossenens.

Hab selbst eine starke visionäre Ader.

Haben womöglich die meisten hier, deswegen sind wir auch hier.

PS: Deinen Entwurf hab ich unter dem Link leider nicht gefunden, sondern nur die Software? Soll das so sein?

Adrian   |   09.06.2007 | 12:37
Naja so voll ist der andere Thread auch nicht. Gibts deutlich vollere.

Die Idee der Markthalle ist gut, und wird zur Zeit, auch in anderen Projekten integriert und besprochen.

Soll dein Konzept nur die Markthalle beinhalten oder auch andere Nutzungen und Attraktionen.

Vielleicht, erläuterst du deine Idee hier nochmal

Gruss, Adrian :D

Adrian   |   09.06.2007 | 12:28
Der Markt könnte ebenfalls, wechselnde Themen anbieten als nur speziallitätenmarkt. Es könnte ebenfalls ein Markt entstehen, ein sogenannter Künstlermarkt, der hamburger Künstlern und Artisten, die Möglichkeit gibt ihre Waren und dienste anzubieten.

Hamburger Künstler könnten bei der Gestaltung und Ausarbeitung der Markthalle, wie z.B. Wandgemälde, mit einbezogen werden.

Adrian   |   09.06.2007 | 12:24
Hallo Klaus,

so in der Art, hab ich mir das auch gegen Ende unserer gestrigen Diskussion vorgestellt.

Jetzt wär es wichtig ein mögliches Nutzungskonzeot aufzustellen.

Einiges hast du schon angesprochen, vielleicht sollten wir das noch ein wenig detailierter ausführen.

Die intergration eine historischen Markthalle alà Viktualienmarkt in München oder Stuttgart, hab ich mir auch schon überlegt und find die Idee einfach nur passend und interessant für den Standort.
Dies würde eine unglaubliche Atmosphäre an den Platz und in das Gebäude bringen.
Da solche märkte, generell eine größere Nutzungsfläche anbieten sollten, um möglichst viele Waren anbieten zu können´. Deshalb sollten wir uns überlegen, wie es technisch, visuell und inhaltlich machbar wäre, auf einer recht kompakten Fläche größtmögliche Vielfalt, anbieten zu können.
Vielleicht eine 2 Geschossige Markthalle, die durch einen Innenhof optisch miteinander verbinden ist. Grundfläche wird geringer und bietet dadurch noch Raum für weitere andere Nutzungen in dem Gebäudekomplex.
Der Markthalle könnte man, durch herrausragende architektonische Details, schöner und größer wirken lassen, welche auch nebenbei noch eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Wichtig ist man findet eine hamburger Identität und kopiert nicht zu sehr andere Städte. Es gibt genug historische Pläne über hamburger Hallen und Gebäude die letztendlich nicht gebaut wurden. Da könnte man sich, durch die Sichtweise historischer Architekten, wie diese Hamburg gesehen haben, insperieren lassen. Eine aussergewöhnliche Architektur alá Gaudi (Barcelona), jedoch mit hamburger Merkmalen und Details (Identität), würde mir persönlich am besten gefallen.

Ansonsten freu ich mich schon auf deinen Entwurf

Adrian   |   08.06.2007 | 21:15
Der Skylink könnte im Gebäude seinen Ausstieg bieten. So wie in den Alpen, jedoch das hier er ins Gebäude reingeführt wird. Dort hat man dann die Möglichkeit, die verschiedenen Ebenen zu erkunden und zu besuchen, oder die weitere Nutzung der Transportmittel, zum Busparkplatz, Auto oder U-Bahn übergängen, oder aber auch über die boulevardartige Fussgängerzone zurück in die Innenstadt (Rathaus, MÖ, Jungfernstieg etc.)

Für manche könnte das zu überfrachtet wirken. Man muss sich aber die Größe des Platzes vorstellen. Es soll ein Gesamterlebnis werden, welches im Gesamten durch seine unterschiedlichen Perspektiven, Ruhe und Erlebniszonen auch Luft zum atmen gitb.

Adrian   |   08.06.2007 | 21:01
Hab den Entwurf gerade entdeckt. Also es sind 2 Gebäude die einen gemeinsamen Scheitelpunkt haben und sich miteinander Verbinden.

So in etwa hab ich mir das vorgestellt nur mit einem Gebäude. Interessanter Entwurf allemal. Bin da ein wenig in die Falsche richtung gelaufen, lässt sich aber in mehreren Punkten, gut konbinieren.

Welche Architektursprache soll das Gebäude haben? Wird der Gebäudekomplex höher als die umliegenden Gebäude?


Adrian   |   08.06.2007 | 20:46
Vielleicht könntest du eine grobe Skizze deines Komplexes an meine E-Mail schicken.

Ist dann einfacher die Idee auszuarbeiten, den jeder stellt sich das anders vor. Ich hab zwar mittlerweile eine grobe Vermutung, wie das alles aussehen soll, insbesondere nach der guten Erklärung.

Ein Beispiel was mich irritiert. Wenn man als Beispiel von der Bergstrasse aus auf den Domplatz zu geht und dabei die Petri Kirch Plaziert, bewegt man sich dann auf, ein Gebäude oder Gebäudekomplex mit mehreren Ebenen, oder eine erlebnisreiche Fussgängerzone mit Park und untergeschoss-Ebenen, zu?


Adrian   |   08.06.2007 | 20:35
Okay ich versuche zu verstehen und glaub auch mir schon langsam vorstellen zu können wie du dir das vorstellst.

Es wird dann aber doch eine bebauute Fläche oder irre ich mich? Passt das überhaupt an diesen Ort? Nicht zu Groß? Also der gesammte Gebäudekomplex hat durch die verschiedenen Ebenen und 2 ineinander schiebende Ebenen eine skulpurale Form ?


Adrian   |   08.06.2007 | 19:46
Ich finde eine Mischung aus beidem sehr interessant für diesen Standort, da wir mittlerweile das gesammte Areal von Petrikirche bis Neuer Dovenhof betrachten.

Zu überfrachtet würde dieser gesamte Platz zu unübersichtlich werden, der die Menschen erdrückt.

Die Idee mit den Ruhezonen und Plätzen die Einblicke und Perspektiven in die Strassen, wie Schoppenstehl, Rathausstrasse und große Reichenstrasse, bieten find ich gut, da sie beim Ausruhen auch neue interessante Ecken für die Besucher aufzeigen.

So in etwa hab ich mir auch die Idee des "AräologieParks und Umgebung", vorgestellt.  Link
Ebenen?
Adrian   |   08.06.2007 | 19:39
Könnte sein, hab nämlich eben gesehen, das du 8 vorschlägst :D

Wie stellst du dir das den mit Acht ebenen vor? Alle unterirdisch ? Ist das überhaupt möglich und nicht zu aufwendig? Oder meinst du 4 Ebenen oben, dies bedeutet aber gleichzeitig eine Bebauung des Areals!

"Fussgängerzone"
Adrian   |   08.06.2007 | 18:39
Da wir uns mittlerweile auf diesen Thread zum Austausch unserer Ideen, festgelegt haben, benutze ich auch diesen, um meine Idee zur größten zusammenhängenden Fussgängerzone, zu erläutern, welche ein großen Teil deines Konzepts ausmacht.

Die oberste Fläche (Ebene) befindet sich auf heutigem Strassenniveu und dient zusammen, mit den heutigen Strassen,welche aus Teilen der Stein- und Bergstrasse bzw. Brandstwiete besteht, für die zusammenhängende Fussgängerzone mit Boulevards, Marktplatz und (archäologischem-) Park.

Ich stelle mir auf der obersten Fläche, welche aus dem Vorplatz der Petri Kirche und dem Domplatz, sowie den Strassen, eine verkehrsfreie Zone des Erlebens, Erkundens und flanierens vor.

Diese Ebene soll für die Fussgänger, eine freie erlebbare Zone werden, die frei von Strassenverkehr, für entspanntes flanieren, erleben und durchatmen sorgen soll. Historische Märkte, Ruhezonen, Erlebnisgastronomie und die entdeckerische Art die historische Geschichte Hamburgs zu erleben und erkunden, machen diese innerstädtische Park- und Fussgängerzone einzigartig. siehe auch für genauere Beschreibung des Parksteils (Domplatzes)  Link

Auf dieser Ebene befinden sich unter den Hochbauten, nur die Eingänge zu den untersten Ebenen sowie die kleinen gebäudeartigen Eingänge der Seilbahn (siehe "Skylink"  Link sodass der Platz nach obenhin ziemlich frei sein wird.

Die Ebene darunter ist ca 1/4 Fläche kleiner, da der Domplatz eine Fläche darunter, die Gemäuer und Funde ausgegraben darstellt, Sodass man die Wände der -1 Ebene, die an den Domplatz angrenzen, Gläsern machen könnte. Da könnte von den Gläsernen Wänden bis zu dem Vorplatz das archäologische Museum mit Daueraustellungen und Veranstaltungen entstehen. Ein archäologisches Museum welches eine gläserne Wand zur real historischen Ausgrabungstätte hat und ggf, für Museumbesucher auch begehbar macht. Der Archäologiepark auf der obersten Ebene ist eine Art Park mit schwebender Wegekonstruktion und Blick in die Gruben runter, welcher für alle Besucher frei zugänglich ist. Eine Ebene darunter ist das historische Archäologiemuseum mit einem aussergewöhnlichen Blick durch die gläserne Wand für die Besucher, auf die Ausgrabungstätte, welche für diese dann auch begehbar und erforschbar ist. Die Räume werden für Austellungen und Veranstatlungen benutzt. Das Museum wird in höhe des Vorplatzes der Petrikirche durch eine historische Fassade geschlossen, wodurch davor eine ErlebnisPassage mit Geschäften entstehen kann. Die -1 ist somit verplant und kann von anderen bezüglich der Geschäfte, Angebote erweitert werden. Ein Museum sollte trotzdem vorhanden sein, denn Idealer geht es nicht :D

Die Ebene darunter müsste eigentlich, auch schon für die "unterirdische Strassenführung" durch Tunnelsysteme, die keine besondere Bohrmaschienen zur Realisierung benötigen, vorgesehen sein. Falls nicht, könnte da eine weitere Passage mit unterschiedlichen Shopping-, Erlebnis- und Gastronomokonzepten entstehen.

Bei der unterirdische Strassenführung sollte man jedenfalls, bei der Kreuzung Brandstwiete und WillyBrandtStrasse, eine Einfädelung für den künftigen Strassentunnel, unter der WillyBrandtStrasse, mit einplanen.

Den die WillyBrandtStrasse soll ja auch im Zuge der Zeit zu einem großen Boulevard werden, der nur minimalen Strassenverkehr zulässt (1-2 Spuren je Richtung oberirdisch)

Die Eingänge des "Skylinks" befinden sich entweder an der südlichen Grenze des Domplatzes oder an der WillyBrandtStrasse.
Info zum Skylink  Link

Dies ein kurzer Überblick, wie ich mir das ganze Vorstelle, und kann und wird mit der Zeit sicherlich von mir, aber auch gern von anderen, ergänzt werden.

Adrian   |   08.06.2007 | 17:10
Stimme vollkommen zu, ein Hinweis genügt. Bin auch ab und zu am verfeinern des Wikis, deshalb ist die Idee mit dem Link zur genaueren Beschreibung vollkommen ausreichend für interessierte.

Find ich Toll wie sich die Gesammtidee mittlerweile entwickelt hat. :D

Adrian   |   08.06.2007 | 16:36
Sehe das ja genauso wie du.
Mit der Idee würde man in vielen anderen Städten, insbesondere im Anblick der Globalisierung, auf Mehr interesse und Beireitschaft zum Realisieren, treffen.
Mein Herz hängt jedoch an Hamburg, und ich wünsch mir für die Stadt alles gute und eine vielversprechende Zukunft. Jedoch wenn es nicht anders geht, muss man halt andere Wege und Städte in Betracht ziehen, um seine Ideen zu verkaufen.

Find ich interessant das du die Hallen für den AirbusCheck entworfen hast. Das zeigt das du mit Plannung und Realisierung einiges an Erfahrung hast. Hab vor mehreren Jahren selber an einem Demos Wettbewerb teilgenommen, wo 2 Ideen von mir prämiert und z.T bis heute mit sponsoren umgesetzt wurden. Kann man sich aber anderswo darüber unterhalten.

Würd mich trotzdem freuen an einer gemeinsamen Idee zu arbeiten. Lass doch einfach Das Konzept der Fussgängerzone, Unteren Ebenen und dem Park ausarbeiten. Haben ja noch Zeit bis Dienstag :D

Adrian   |   08.06.2007 | 16:27
Schade find ich nur, das man keine PM benutzen kann um User hier im Forum anzusprechen. Dann wäre auch das Forum nicht so vermüllt mit persönlichem, was das alles mittlerweile sehr unübersichtlich hier macht. MSN oder Mail wären von vorteil. Oder eine Chatfunktion auf der Seite wo man mit mehreren an Idee arbeiten kann

Adrian   |   08.06.2007 | 16:25
Ein gemeinsamer Entwurf ist meines Wissens nicht möglich. Würd auch lieber was Realistischeres und optisch ansprechenderes Modell erstellen, weil nicht alle eine gleich gute Vorstellungskraft haben.

Aber ein Wiki lässt sich gemeinsam erstellen.

Bin so ab 18.00 Uhr wieder da.


Adrian   |   08.06.2007 | 16:20
Der Grundidee gefällt mir zwar deutlich besser ("da mehr WOW effekt bei der Fahrt") als Alternative 2, würd die jedoch auch akzeptabel finden. So beengt find ich die Verhätsnisse am Dovenhof jedoch nicht, wie von einigen angesprochen. Es gibt gute Luftbilder unter Google.

Ansonsten war ja die meisten ja mal dort

Adrian   |   08.06.2007 | 16:18
Ein worldWheel auf dem Domplatz?

Sehr unsinnig. Wilhelmsburg scheint da idealer. Hst dir unser Gespräch mal angeguckt, wo wir ein wenig an der Idee gearbeitet haben?

Das war mir nämlich bisschen zu extravagant um dieses ohne zu Fragen reinzustellen. Andere Idee hab ich einfach mal ergänzt im Wiki und z.T. vom Moderator reingestellt, wie du sicherlich weisst.

ICh mein ja nur, skylink - Endstation Wilhelmsburg mit dem Wheel.

Adrian   |   08.06.2007 | 14:30
Vielleicht zur Anregung, ein Blick auf meine Idee. Hab damit in dem Konzept (ArchäologiePark und Umgebung) befasst.

 Link

Adrian   |   08.06.2007 | 14:28
Haben wir hier ausführlicher diskutiert und skizziert. Vielleicht lässt sich das Wiki dadurch noch gut ergänzen!

 Link

Adrian   |   08.06.2007 | 14:26
An Hamburgvisions: Ok stimmt schon, aber für alles gibt es eine Lösung!

Die Seilbahn sollte dennoch ein ganz attraktives und eigenständiges Design bekommen und auch von Aussen sichtbar ein Blickfang sein. Ist aber ein anderes Thema.

Eine Frage zu dem von mir angesprochen WorldWheel und dessen Verknüpfung mit der Seilbahn, welches dann im gesamten ein ganz neues Erlebnis weltweit bietet. Ist ein wenig untergegangen, bei unseren Träumerein bis nach Wilhelmsburg vor einigen Tagen :D

Auch wenn unreallistischer in der Realisierung als die Seilbahn allein, wollt ich fragen ob wir die Idee, nicht als kleine Ergänzung ins Wiki eintragen wollen. Ist im Bezug auf die ursprüngliche Idee unverbindlich, und könnte in einer 2 oder 3 Realisierungsstufe entstehen. 1 Phase Seilbahn bis Kreuzfahrtterminal, 2 Phase bis zu IBA/IGA, 3 Phase WorldWheel bei IGA/IBA mit verknüpfung zum Skylink (sodass man nicht umsteigen muss.

Gruss, Adrian

Adrian   |   08.06.2007 | 14:18
Frage an Klaus:

Die Gebäude die geplant sind, befinden sich doch aber nicht sichbar auf den Ebenen unter Strassenniveu, oder seh ich das falsch?

Oben ist doch die geplante Fussgängerzone mit Park vorgesehen!

Vielleicht lassen sich einige Ideen von dir mit meinen Verknüpfen?

Wiki:  Link

Entwurf  Link

Gruss, Adrian

Adrian   |   08.06.2007 | 14:13
Insbesondere mit der Fussgängerzone und der gesamten Verbindung zwischen Innenstadt und Hafencity, hab ich mich, in meinem Konzept (Entwurf, Wiki) intensiv befasst.

Möglicherweise, können sich einige meiner Ideen mit deiner Idee verknüpfen und zusammen ausarbeiten.

Dazu "ArchäologiePark und Umgebung (Verbindung Innenstadt - Hafencity (Fusgängerzone - Boulevard)  Link

Und der Entwurf  Link

Gruss

Adrian   |   08.06.2007 | 14:07
Feu mich, das ich deine Idee, richtig verstanden habe. Find die Idee super und hab mir diesbezüglich auch schon meine eigenen Gedanken gemacht. Bin aber zum Schluss gekommen, das sich Hamburg für ein solches Projekt schwierig begeistern lässt und deshalb auch die Chancen auf Realisierung sinken.

INsbesondere der Aufwand würde viele von einem solchen Projekt abschrecken.

Aussergewöhnliche Ideen, werden oft normalisiert und entschärft, insbesondere in Hamburg und vielen anderen deutschen Städten, was die Idee dahinter schnell in den Hintergrund verdrängen lässt.

Glaube eher, das solche Ideen für Metropolen von Weltrang sind, die mehr Mut und Beigeisterung für aussergewöhnliches haben. Einfach ausgedrückt.


Adrian   |   08.06.2007 | 14:00
Vielen Dank, Klaus.

Das liegt wahrscheinlich an meiner noch jungen kreativen Ader :D

Nein im Ernst, würd mich freuen wenn wir daran arbeiten könnten.

Ebenen..?
Adrian   |   07.06.2007 | 21:57
Die Idee find ich super.

Wie genau stellst du dir die Ebenen denn vor?

Meinst du 2-3 Ebenen unter dem jetzigen Strassenniveau?
Befinden sich auf jeder Ebene, Geschäfte und (Erlebnis)-gastronomie? So eine Art "underground" Passage, wie in Paris schon öfters realisiert?

Und die Strasse soll entlang der 1 oder 2 Ebene führen, sowie oben eine geschlossene Fusgängerzone mit Park und Gastronomie?




Adrian   |   07.06.2007 | 15:45
Der Denkmalschutzaspekt, hat mich auch ein wenig Verwirrt. Die Gestaltung der PFeiler in der historischen Speicherstadt könnten weniger Auffälig integriert werden. Gusseiserne Pfeiler würden dort weniger stören. Es gibt auch genug Orte in dem Speicherstadtkomplex wo man diese weniger Sichtbar und nicht so auffällig aufstellen könnte. Für mich nur eine Frage der Ausführung und der integration.

Ich glaub das uns der Senator durch diese wenig nachvollziehbare Antwort eine Absage an diese Idee gegeben hat.

Würd mich trotzdem freuen, wenn so ein Skylink in Hamburg entsteht.

Adrian   |   07.06.2007 | 15:41
HAb den BEitrag gesehen. Hast nicht besonders viel verpasst. Das Projekt wurde erklärt und wie man sich beteiligen kann. Nebenbei wurde noch was zur Gestaltung gesagt und das wars. War auch nur höchsten 8-10 min lang der Artikel.

Also wurde alles erwähnt, was man als Forumnutzer größtenteils schon weiss. :D


Adrian   |   06.06.2007 | 14:00
Lufthansa ist eine ganz gute IDee. Vielleicht kann man die dafür beigestern, insbesondere weil hier das Unternehmen gegründet wurde und bis zum Ausbau des frankfurter Flughafens, auch hier seine Zentrale hatte :D

Adrian   |   05.06.2007 | 19:55
Mit dem Transportmittel haben sich recht. Es würde eher dem Tourismus und dem Erleben (Hamburgs) dienen.
Skywalk
Adrian   |   05.06.2007 | 19:50
Sehr geehrter Hr. Gedaschko,

was halten sie von dem Entwurf des "Skylinks", welcher eine touristische Seilbahnkonstruktion ist. Diese ermöglicht eine innerstädtische Attraktion, welche neue und interessante Perspektiven auf Hamburg bietet. Vorgeschlagene Strecke im Forum -> Domplatz- Speicherstadt- Hafencity (Science Center) und in naher Zukunft der "Sprung über die Elbe" zur IBA/IGA Austellung 2013.

Es würde eine wunderbare Attraktion für den Domplatz schaffen, und eine mögliche Brückenfunktion für das zusammenwachsen von Innenstadt-Hafencity und Wilhelmsburg.


Adrian   |   05.06.2007 | 18:11
zu Michel's Ergänzung
Adrian   |   05.06.2007 | 15:31
Die Idee mit den Cabrio und Luxus-Gondeln, überhaupt die Idee, der verschiedenen Gondeln zu bestimmten Anlässen und Aktionen der Besucher, find ich einfach nur Großartig.

Passt hervorragend zum Konzept. Auch der Hinweis zur U4, stimme ich dir voll zu.
Eine kleine aber feine Ergänzung, ist dir das gelungen :D

Adrian   |   05.06.2007 | 14:10
Aber das ist doch klar, das ohne entsprechendem Konzept, ein Park allein nicht reichen wird, um Leben in diese Ecke zu kriegen. Die Wege und das Konzept (Erlebnis/Attraktion) müssen den Besucher an den Domplatz führen, damit dort ein Lebensmittelpunkt entsteht.

Adrian   |   05.06.2007 | 14:03
Gefällt mir immer mehr.
Mit hamburgtypischen Elementen, ala Fischmarkt, kann ich mir so ein Konzept sehr gut am Domplatz, vorstellen.

Adrian   |   05.06.2007 | 14:00
Nett
Mit einem schlüssigem Konzept, einem Boulevard und ansprechendem Seilbahn-Design, passt die Idee super in die Umgebung.
Wege-systeme zur Hafencity
Adrian   |   05.06.2007 | 13:57
Finde die Idee, Klasse!

Hab mich mit dem Thema auch schon befasst.

Link zum "WIKI":  Link

Link zum "Entwurf":  Link

Würd mich ebenfalls freuen, wenn du deine Idee, ausführlicher Ausführen könntest. Vielleicht könnte man beide Ideen, zu einem Gesammtkonzept weiterentwickeln. :D

Zurück zum Thema
Adrian   |   04.06.2007 | 19:30
Die Idee des Skylinks ist schon sehr schön weiterentwickelt worden. Neue Idee Skylink (Seilbahn) von Domplatz - WorlWheel in Wilhelmsburg

Die Verknüpfung beider Projekte und die Idee dahinter --> siehe weiter oben

Adrian   |   04.06.2007 | 18:10
Ausserdem kann man die dortige Natur und die Flüssläufe, sehr gut in die Stadtplannung, integrieren. Ein ganz neues Lebensgefühl entsteht. :D

Adrian   |   04.06.2007 | 18:02
Hamburg bietet eigentlich überall sehr viel Grün. Hamburg muss sich langfristig weiterentwickeln und dazu wird Wilhelmsburg, von einer dichten Bebauung, sicherlich nicht verschont werden. Auf längere Sicht, ist diese Entwicklung bestimmt nicht mehr aufzuhalten. Deshalb sollte man jetzt schon versuchen, die "Rahmenbedingungen" durch einen Leit- und Masterplan zu schaffen.
Es wäre doch nett wenn unser neues und dicht urbanes Zentrum auf der größten Flussinsel Europas entstehen würde. Die historischen Gebäude können wunderbar in das neue Konzept mit eingebunden werden. Sieht in Frankfurt ganz interessant aus, das Zusammenwachsen alter und neuer Gebäudestile. Althamburg, neues Hochhauszentrum mit hamburger Qualität und der süden Hamburgs mit Harbung und Co. So sehe ich Hamburg in der nahen Zukunft. Man muss sich nur den Trend weltweit anschauen, wo die Verstädterung in zunehmenden Maaße zunimmt. Auch in Deutschland wird der Trend zu wachsenden Städten beobachetet, auch wenn im gesammten die Bevölkerung in den nächsten 30 Jahren sinkt. Und Hamburg wird als sehr dynamisch eingestuft. Dies bedeutet das auf "lang gesehen" Hamburg sich mit dem Trend auseinandersetzen muss.
Worum dann nicht jetzt schon, sodass man mehr Zeit hat, neue Entwicklungen und Qualität, in die Plannungsabläufe, mitaufzunehmen. Die Hafencity hat zwar auch eine lange Plannungsphase hinter sich, wird jedoch weltweit als Qualitätsvoll bezeichnet.
World Wheel
Adrian   |   04.06.2007 | 16:17
Ich würde es "Im oder an dem Park" aufstellen.

Ein interessantes Gebiet, welches sicherlich ab 2010 immer mehr, in das Interesse der Stadtentwicklung, rückt. Der geplante Hochhaus-Stadtort ChicagoSquare, wird sicherlich der Anfang, der Entwicklung in Hamburg sein. Sodass ich mir durchaus vorstellen kann, das irgendwann ein neues Zentrum im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg entsteht - mit Hochhäusern und urbanem Lebensgefühl, entsteht.

Um diese Entwicklung zu beschleunigen, ist es bestimmt sinnvoll, schon so früh genung auf diesen Standort zu setzen und schon jetzt versuchen, Leuchtturmprojekte dort zu planen und zu realisieren.
Sprung über die Elbe
Adrian   |   04.06.2007 | 15:42
Ein möglicher und attraktiver Vorschlag zum Srpung über die Elbe. Die "Skylink-"konstruktion + die LivingBridge, würden jedenfalls zu der Verschmelzung von Nord- und Südhamburg beitragen.

Sprich "Sprung über die Elbe" :D

Bis jetzt leider reine Utopie
World Wheel
Adrian   |   04.06.2007 | 15:36
Man könnte ja z.B. ein WorlWheel in die Planung mit aufnehmen, wie als Beispiel in London und Dubai entstanden und Berlin bereits in der Plannung.

Das WorldWheel ist in vielen Städten zur Zeit sehr im kommen. Diese bieten nähmlich ein besonderes Erlebnis gepaart mit einer einzigartigen Sicht auf die Stadt (Hamburg) und seine Skyline. Der Skylink könnte eine sinvolle Ergänzung, zu dem WorldWheel Projekt sein. Die WorldWheel's entstehen zwar in verschiedenen Städten, bieten aber Optisch dennoch verschiedene gestalterische Elemente.
Die Anordnung der Speichen und des Großrings, sowie die eigenständige Architektursprache der Gondeln, geben jedem World Wheel eine eigene Identität. Das Erlebnis würde am Domplatz beginnen, mit einer Stadtrundfahrt und Sightseeing Tour durch die Speicherstadt - Hafencity - Elbe bis nach Wilhelmburg zum IBA und IGA Park, wo das Worldwheel aufgestellt ist. Man steigt aus der Gondel oder bleibt am besten noch sitzen und beginnt die Drehung im World Wheel, anschliessend geht es zurück zum Domplatz - oder steigt irgendwo auf der Zwischenstation aus. (Speicherstadt - Hafencity - Domplatz) Dies wär mal ein weltweit einmaliges Projekt, welches sicherlich die Aufmerksamkeit einiger Investoren auf sich ziehen würde. Glaube auch, das es unter technischen Aspekten möglich ist, die Gondeln als Transportmittel für Touristen zu benutzen, und bei der Endstation diese in das Worldwheel einzufädeln. Und falls nicht, könnte man, für einen problemlosen Umstieg sorgen, zwischen Seilbahn und Worldwheel.

Dies ist einfach mal weitergedacht, denn das Skylink Projekt ist schon Einzigartig für sich. Aber wenn man überlegt wie man sowas finanzieren soll, und wie man ggf. Investoren für das Projekt begeistern kann, ist eine solche Lösung aus beiden, durchaus vorstellbar. Es gibt sogar eine Investorengruppe die solche großartigen Erlebnisprojekte realisiert und mitentwickelt.

Webportal "hackesche Höfe"
Adrian   |   04.06.2007 | 14:30
Hier, der Link zu dem Webportal, der "Hackeschen Hoefe" ->  Link
Die "hackschen Höfe"
Adrian   |   04.06.2007 | 14:24
Die Hackschen Höfe in Berlin sind ein städtisches Innenhof-ensamble.

Mehr dazu im Link zu der Seite  Link

Adrian   |   04.06.2007 | 13:17
Brauchst es ja nicht zu kommentieren. :D
Wie gesagt, hab die Idee mal ein bisschen mehr ausgeführt, die ein anderen Teilnehmer vorgeschlagen hat. Freu mich das die Idee angesprochen wurde, den bin immernoch der Meinung, das dieses Projekt, mal in nächster Zeit in angriff genommen werden sollte.

War nur eine kleine Diskussion, auch wenn sie wirklich nichts mit dem Domplatz direkt zu tun hat. Den dieses konzept, lässt sich schonmal aufgrund der Größe, an diesem Standort nicht realisieren.

Áber gut das du das nochmal ansprichst :D

Adrian   |   04.06.2007 | 13:05
die hackschen Höfe sind ein gutes Beispiel dafür, was man im Hamburg noch machen kann, um attraktiver zu werden. Soviele Innehöfe, die wirklich eine einzigartige Atmosphöre bieten, gibt es in Hamburg zu Hauf.
Schade das diese verwahrlosen und sich niemand denen Annimmt. Vielleicht würde eine Anlaufstelle und einheitliche Bauverordnung den Prozess beschleuningen. Es gibt soviele Möglichkeiten und Potenziale die sich ergeben, aber ungenutzt bleiben :(

Adrian   |   04.06.2007 | 13:01
Mag sein, auch wenn es hier nicht reingehört, ansprechen und aufmerksam machen kann man trotzdem.

Das Gebiet um das Heiligengeistfeld kann in den nächsten Jahren, dennoch eine inhaltliche und optische Aufwertung vertragen.


Adrian   |   04.06.2007 | 12:58
Hab ich mir fast so gedacht.

Dachte dennoch du speziallisiert dich auf den orientalischen Aspekt.

Danke das du nochmal eine ganauere Definition gebracht hast. Stimme überein :D

Sehe das ganauso
Wiederaufbau
Adrian   |   04.06.2007 | 12:19
Stimme deiner Meinung vollkommen zu. Mann sollte versuchen, seine alte Identität von Hamburg wieder aufzufrischen. Im Internet gibt es so viele schöne Bilder von Gebäuden in Hamburg, die heute größtenteils verschwunden sind aus dem Stadtbild Hamburgs. Ist wirklich zum verzweifeln. Wieso nicht einfach die historischen Bilder nutzen, mit neuen Konzepten und Innenráumverhätnissen versehen, und dann wieder an bestimmten Stellen oder neuen Quartieren in der Innenstadt (City, Wilhelmsburg etc.) aufbauen.

Komme selber aus der Region Danzig und bin begeistert von dem Wiederaufbau den sich die Stadt mit den Jahren geleistet hat. Diese Mentatlität trifft aber fast auf alle polnischen Städte zu.

Den Domplatz würd ich dennoch lieber ohne Bebauung sehen, sonder lieber einen Park mit inhaltlichem konzept
Skylink -> von"Hamburgvisions"
Adrian   |   04.06.2007 | 12:14
Der Skylink der von "Hamburgvisions" vorgeschlagen wurde, würde sehr gut in das Konzept der Archäologieparks passen. Es wäre eine sinvolle Ergänzung und würde sehr gut zum Konzept, des Archäologieparks und des Areals zwischen Innenstadt und Hafencity passen. Insebesondere deshalb, weil das Konzept sich mit dem gesammten Areal und dessen Weg- und Fussverbindungen bis zu Hafencity beschäftigt.


Adrian   |   04.06.2007 | 12:09
Sehr sehr gute Idee, die große Aufmerksamkeit erregen würde. Besonders die weiterführung bis nach Wilhelmsburg zu IBA und IGA 2013 ist gut durchdacht und zukunftsweisend. Besonders die Strecke Richtung und durch die Hafencity, würde eine Reihe von Sehenswürdigkeiten bieten. Speicherstadt - Überseequartier - internationales Schifffahrtsmuseum Tamm, Science Center, Kreuzfahrtterminals etc.

Auch wenn es nur eine Seilbahn ist, sollte diese von einer aussergewöhnlichen Architektur gekrönt sein. Sowohl die Konstruktion, als auch die Gondeln sind sichtbare Akzente im Stadtbild, sodass ein schönes Design ein Muss ist.
Markt im Hinterhof
Adrian   |   04.06.2007 | 12:03
Die Idee von "Elch", die Markthalle in einem größeren Innenhof von Bürokontorhäusern zu entwickeln, find ich sehr gut.

Hamburg bietet viele Innehöfe, und einige von architektonischer Spitzenqualität, welche jedoch ein sehr tristes Dasein haben.

Berlin ist da schon viel weiter, was die Aufwertung und inhaltliche Gestaltung von Innenhofprojekten angeht (bestes BEispiel --> hacksche Höfe in Berlin)

Innenhöfe sind ebenfalls ein Treffpunkt der dem erleben und entspannen dienen. Ein Marktplatz mit schöner Dachkonstruktion und sehr interessanten Eingängen, würde sicherlich ein Highlight in so einem Innenhof werden. Dazu muss er jedoch auch eine entsprechende Größe haben, welche auch sicherlich zu finden ist

Adrian   |   04.06.2007 | 11:51
Wieso orientalischer Marktplatz?

Könnte doch genauso gut, ein Hamburger und regionaler Marktplatz sein, der wenn er gut ausgearbeitet ist, auch Interesse auf sich ziehen würde.

Ansonsten nette Idee. Frag mich dann nur, ob es dann noch ein Platz für alle Bewohner und Touristen wird. Meiner Meinung nach zu sehr spezialisiert auf Marktbesucher.

Letzendlich kommt es dann auf den Inhalt an :D
Heiligengeistfeld
Adrian   |   04.06.2007 | 11:48
Auch wenn es in dieses Forum wenig reinpasst, hab ich mal die Idee aufgegriffen und meine Gedanken auf das Heiligengeistfeld konzentriert.

Ich denk mal, das sich die meisten einig sind, das so ein Projekt, für den Domplatz viel zu Groß ist. Vielleicht bringen wir ja den Stein in Rollen, wenn wir die Idee von der Umgestaltung des Heiligengeistfeldes hier erwähnen.
Denn sicherlich benötigt auch das Heiligengeistfeld in den nächsten Jahren eine optische und inhaltliche aufbesserung.
Da ich die Idee gut fand die ein Teilnehmer hier gepostet hat, hab ich mich daher auch nur auf das Heiligengeistfeld konzentriert, auch wenn es nichts mit dem Domplatz zu tun hat :D
Heiligengeistfeld
Adrian   |   03.06.2007 | 22:04
Das Heiligengeistfeld selbst, könnte in der Mitte einen schönen großen Brunnen. Die gesammte Fläche erhält eine Pflasterfläche, welche sich in Form, Struktur und Aussehen, an einen Schlosspark lehnt.

Nacht müsste die Fläche schön illumiert und durch Wasserspeile mit Löchern in den Böden bespielt werden. Es könnte ggf. eine zweistöckige Tiefgerage enstehen. Der gesammte Platz bleibt in seiner Struktur erhalten, bekommt aber Mittig einen Brunnen, eine Pflasterung die an einen Schlosspark von oben erinnert und ggf. eine ein bis zweistöckige Tiefgerarge.
Sodass im Ganzen gesehen, Flächenmässig gesehen nur der Brunnen hinzugekommen ist und die meißten Änderungen optischer Natur sind. Dies ermöglicht dann immernoch eine unterschiedliche Nutzung ganzjährlich, wie als Beispiel ("Dom & Iceworld, Harley Days, American Autocars, Großmärkte und Veranstaltungen, veranstaltet zusammen mit den Clubs und Institutionen auf der Reeperbahn).
An Wochen wo keine Veranstaltungen & Specials stattfinden, dient die Fläche,
Abends nett Beleuchtet & Insziniert,
einen Durchgang für die Bewohner und Touristen, von dem neuen "Hamburger Tivoli", der Reeperbahn, den Besuchern der Bar&Lounge&Club-Szene der Karolienstrasse und dem neuen Milerntorstadion, zu den jeweiligen Erlebnisräumen und Highlights im gesamten Areal, rund um das Heiligengeistfeld.
Es fungiert als Bindeglied und somit als neuer Mittel- und Treffpunkt in der nahen Zukunft Hamburgs :D
" Genial "
Adrian   |   03.06.2007 | 21:46
Über diese Nutzung des Heiligengeistfeldes, hab ich auch schon nachgedacht. Der Bunker könnte von aussen, ein wenig verfeinert (..mehr Details & Nachtbeleuchtung), schön an den Krieg erinnern und im Inneren, ein Erlebniscenter mit phänomenaler Dachterrasse, bieten.
Die Fläche bietet, mit der angrenzenden Reeperbahn und der Nähe zur Innenstadt sowie Hafen(-City), ein ernormes Entwicklungs-Potenzial. Die Realisierung eines solchen Projektes, hätte eine große Signalwirkung auf die angrenzenden Stadtteile.

Der Link zu meinem Entwurf „ ArchäologiePark & Umgebung“  Link

Adrian   |   03.06.2007 | 19:04
Für ein so großes Projekt mit erhofften Massen an Besuchern ist dieser Platz sehr ungeeignet.

Allein die Größe der Fläche, passt nicht zu so einem Besuchermagneten. Für ein solches Projekt, sollte meiner Meinung nach, eine 3 -4 mal größere Fläche, eingeplant werden.
Genial
Adrian   |   03.06.2007 | 19:01
Über diese Nutzung des Heiligengeistfeldes, hab ich auch schon nachgedacht. Der Bunker könnte von aussen, ein wenig verfeinert (Mehr Details & Nachtbeleuchtung) schön an den Krieg erinnern und im Inneren ein Erlebniscenter mit phänomenaler Dachterrasse, bieten.
Die Fläche bietet, mit der angrenzenden Reeperbahn und der nähe zur Innenstadt und Hafen(-City), ein ernormes Potenzial. Die Realisierung eines solchen Projektes, hätte eine große Signalwirkung auf die angrenzenden Stadtteile.
Link zum Entwurf -->
Adrian   |   01.06.2007 | 17:37

Adrian   |   31.05.2007 | 11:54
Ja mehr grün und eine ganz andere Fassade.

Ist nicht so das Wahre das Konzept, aber jedem das seine. Geschmäcker sind verschieden. Find die Gliederung der Gebäude in die verschiedenen Abteilungen und Foren interessant, aber das war es dann auch

Adrian   |   31.05.2007 | 11:52
Das untere Geschoss klingt sehr interessant. Könnte man sicherlich gut mir vielen anderen Konzepten verbinden.

Der Aussichtsturm an der Stelle, find ich persönlich nicht nötig. Alles was ich sehen kann und will, sehe ich an der Stelle sehr gut von dem Platz und der Strasse aus, ansonsten müsste der "gläserne Turm" höher als die umliegenden Gebäude sein.

Du schlägst sehr viel vor, wie Klostergarten, Skulpturen, Teich und Wasssergraben, Stände und so weiter. Alles klingt nett und interessant, nur bin ich gespannt wie daraus ein schlüssiges Gesamtkonzept auf dieser relativ kleinen Fläche entstehen soll

Adrian   |   30.05.2007 | 17:15
Ich denke die Focussierung auf die (An-) und Bewohner sowie Touristen, ist eine Focussierung auf die breite Masse.

Meiner Meinung nach hab ich gar nicht erwähnt das nur eine Interessengruppe das Interesse an dem Platz haben soll. :D

Für Angestellte der Büros muss es meiner Meinung nach keine Würstchebude auf dem Platz stehen. Als gestresster Arbeiter würd ich ebenfalls einen ruhigeren Ort in Betracht ziehen. Es war jedenfalls in diesem Sinne gemeint

Adrian   |   30.05.2007 | 17:10
Man sollte deswegen unbedingt diesem Gebiet momentan große Zuwendung geben.

Ich frag mich immer zu, warum nicht gerade der derzeitige wirtschaftliche Aufschwung Hamburgs genutzt wird, diesem Gebiet durch einen Masterplan eine Richtung vorzugeben.

Adrian   |   30.05.2007 | 17:02
In aller erster Linie den Bewohnern der Stadt Hamburg.

Ich denke, wenn wir mittlerweile vom gesamten Areal zwischen Innenstadt und Hafencity sprechen, können sicherlich mehrere ansprechende Orte für alle drei Interessengruppen entstehen.

Der Domplatz sollte meiner Ansicht nach in erster Linie and die Bewohner und die Touristen gerichtet sein. Es ist ein Ort der eine historische Erinnerung nahe bringt und somit auch in einer speziellen Weise, gut als Erlebnisraum wahrgenommen werden kann.

Insbesondere weil die Verbindung zur der Hafencity mehrere Orte bieten kann, wo städtische Plätze entstehen könnten.

Adrian   |   30.05.2007 | 16:45
Die Tunnellösung erscheint mir ebenfalls, als die einzig Richtige.

Über dem Tunnel könnte weiter eine 2 spurige Strasse führen. Diese sollte jedoch einen Boulevardcharakter haben. Die Fusswege sollten ebenfalls zum flanieren und überqueren in die Hafencity einladen.

Dadurch könnte sich das Gesicht der gesamtes Willy-Brandt-Strasse verändern.
Als Beispiel würden viele Einzelhändler sich dort ansiedeln können und wollen. Denn je mehr Laufkundschft und bessere Lage, desto attraktiver ist eine Strasse für den (Einzel-)händler.

Sieht man ja sehr gut, was für eine Ausstrahlung, auf Touristen und Händler, ein neuer Jungferstieg oder Platz in der Hafencity, bewirken kann.

Um eine erfolgreiche Verschmelzung der Innenstadt und Hafencity zu erreichen, führt meiner Meinung nach, kein Schritt vorbei, an der Umgestaltung der Willy-Brandt-Strasse. Auch wenn es mit erhelblich mehr Investitionen verbunden ist, welche sicherlich eine Tunnellösung fordert !

Adrian   |   30.05.2007 | 13:08
Sehe ich genauso.

Denn mein Vorschlag und Konzept schliessen das gesammte Areal und die Gehwege in die Hafencity mit ein, denn ich finde, das die Anderung des Platzes, allein nicht reichen wird um mehr Einheimische und Touristen an diesen Standort zu locken.

Wenn das Geld für schöne Gehwege und Aufenthaltsräume in der Hafencity reicht, dann müsste es hier doch auch nicht so ein großes Problem sein :D

Adrian   |   30.05.2007 | 12:54
Was ist denn an dem Vorplatz schön?

Die Parkplätze oder die Strasse?

Entweder du meinst was anderes oder ich kann das nicht ganz nachvollziehen ;)

Adrian   |   29.05.2007 | 20:05
 Link

Der Entwurf zu meinem Thema!

Ich glaube ArchäologiePark und Umgebung, würden einen besseren Eindruck meines Themas geben :D

Adrian   |   29.05.2007 | 19:47
Besteht die Möglichkeit, das Topic meines Themas noch zu ändern?

"Vorschlag" ist nicht sehr aussagekräftig.

Auch bin ich mit meinem Entwurf weitesgehend fertig, sodass ich gerne einen Link von meinem Thema zu dem Entwurf machen würde! Ich bitte um ein paar Tips :)

Adrian   |   29.05.2007 | 19:05
Auch wenn die Hammburg oder der Ursprung Hamburgs nicht dort zu finden wäre, ist dies sicherlich trotzdem ein historischer Platz von Bedeutung für Hamburg, der auch andere Geschichten zu erzählen hat, als einzig als Keimzelle abgestempelt zu werden. Mag sein das sie da war oder auch nicht, zur Zeit gibt es keine Beweise. Den historischen Schwerpunkt kann man auch auf andere Themen setzen, da es davon genug gibt. Sicher ist das dieser Teil der Stadt, seit der Entstehung Hamburg bedeutung und relevanz hat.

Ich seh es darum auch nicht ganz so eng :)
Teilnehmer würdigen
Adrian   |   29.05.2007 | 18:57
Auch bin ich der Meinung, das wenn irgendetwas in irgendeiner Form, von dem was hier geplant und geschrieben wurde, realisiert werden würde, die Ideengeber auch in irgendeiner Art gewürdigt werden.

Es wär auf jedenfall eine schöne Erinnerung und eine Art Anerkennung von der politik und dem StadtStaat Hamburg :)

Glaube aber nicht das dies eine Alibiveranstaltung werden wird. Dazu ist sie zu öffentlich. Ausserdem steht nicht immer nur Geld im Vordergrund, sondern auch die Idee Hamburg insgesammt Attraktiver für uns und die kommenden Generationen zu machen.

Adrian   |   29.05.2007 | 18:46
Es soll ein Ort der Begegnung werden, welcher aus seiner Geschichte und Topographie lebt

Hab immer bei mir den Antwortbutton geklickt, da ich nicht zu viele Postings im Hauptforum machen wollte. Da dies alles zu der einen Idee gehört und nur detailreicher ausgeführt ist, dacht ich mir das es hier ganz gut reingehört. Falls dies nicht erwünscht ist, bitte ich um einen Hinweis.

Adrian   |   29.05.2007 | 18:38
Hallo Brigit. Hab ausversehen schon auf fertig gedrückt.
Ich hab mal eine Frage zu dem Gestaltungsstutorial. Hab mittlerweile einen kleinen Entwurf fertiggestellt und gespeichert. Meine Frage ist nun, wie ich nachträglich einen kleinen Text (TAG) zu meinem Entwurf hinzufügen kann?

Adrian   |   29.05.2007 | 13:46
Abends könnte das gesammte Areal sein Gesicht nochmals verändern.

Der Raum kann Abends und Am Tag in unterschiedlicher Weise inszeniert werden. Die Gräben befinden sich ja etwas tiefer als die Strasse und die Wege.

Die schwebenden Wegverbindungen sind nicht in diesem Sinne schwebend, sondern befinden siche auf höhe der Strasse und Wege.

Dadurch das es eine Fundstädte mit Mauern, Fundamenten und anderen gefunden Sachen ist, ergibt sich schonmal von vornherein eine schöne tiefergelege Grabungsstätte. Das diese nicht auf Strasseniveu ist, hat man das Gefühl auf einer schwäbenden Wegekonstruktion zu flanieren.

Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, da man von dem Wegen einen Blick runter auf die Gräben haben wird. Eine Art Vogelperspektive, welches ein aussergewöhnliches Raumgefühl erzeugt.

Abends könnten diese Gräben mit einem mystischen Licht bestrahlt werden (ein Mix aus kalter und warmer Beleuchtung), wobei die Wege mit warmen Licht bestrahlt (inszeniert) werden und die Gräben mit einem kalten Licht. Ein schöner efektvoller Kontrast wäre das Ergebnis. Die Petrikirche sollte ebendfalls Abends beleuchtet werden, sowie einige historische Gebäude am Platz.

Adrian   |   29.05.2007 | 13:18
Zu den von Ihnen angesprochenen Wegen:

Sie sollten geradeliniger und mit Sichtbeziehungen geformt und gelegt werden.

Die Wege sollen zum flanieren dienen aber auch zum erleben. Man könnte Materialen für die Wege verwenden die historicher Naatur sind. In gewissen Abständen könnten auf den Wegen kleine Bilder (Motive) eingraviert sein (Bsp. Walk of Fame - Los Angeles), welche zur Geschichte der Stadt beitragen und erzählen ----> Schiffe, Handel, Kirchen, Krieg und Hafenstadt. Je mehr man Richtung Hafencity flaniert, desto mehr Motive aus diesem Bereich sollten vorhanden sein.

Diese Art von Wegeführung bringt dem Besucher wissenwertes bei und bereitet ihn gewissermassen darauf vor, was ihn am Ende der Reise in der Hafencity oder Innenstadt erwartet.

Der Vorplatz der Petrikirche sollte mehr ein Ort der Entspannung und Spiritualität sein, welcher in gewissen Abständen mit kleinen Marktständen, Besucher anzieht und bezüge zum historischen Hamburg macht.

Die Countdownampeln, die bereits in Hamburg am Ballindamm und Gänsemarkt installiert sind, sollten in diesem Areal dann an jeder Ampel für mehr flanier-komfort sorgen. :)

Die Keimzelle Hamburgs sollte sich auch als diese eindeutig präsentieren.


Adrian   |   29.05.2007 | 13:01
Dazu hab ich auch eine sehr genaue Vorstellung, welche sich jedoch leider nicht so umsetzen kann, wie ich mir das Vorstellen, denn der Gestaltungeditor gibt einem keinen Freiraum.

Letztendlich kann ich sagen, das der Platz ein sehr historuisch bededutungsvoller Platz ist, welcher durch die St.Petri Kirche und die historische Bebauung am südlichen Domplatz hervorgehoben wird.

Deshalb denk ich dass das gesammte Areal in das Thema mit eingebunden werden sollte,
um den Effekt eines attraktivvollen historischen städtischen Platzes, für Touristen und Einheimische sichtbar und erlebbar, zu machen.

Dieses Areal ist eine sehr wichtiges Bindeglied zwischen Innenstadt und Hafencity, welcher zur Zeit sehr trost- und bedeutungslos in Erscheinung tritt.

Die historische Formensprache des archäologieparkes sollte ansatzweise Beziehung zu dem kleinen Vorplatz an der Petrikirche und zu den öffentlichen Fusswegen neben dem Park haben. Der Park ist ein Konzept für sich, die Fusswege sind die Wegweiser zum Park und zu der Hafencity, welche eine eigentständige, aber mit Bezug zum Park, Architektursprache haben sollten.

Die Strassenführung sollte in der Form leicht verändert werden um ein besseres Raumgefühl zu erzeugen.

Beispiel Jungfernstieg - Europapassage, wo durch die neue Strassen und Wegführung eine attraktiver städtischer Vorplatz entstanden ist.

Falls es gewünscht wird, gehe ich gerne noch weiter ins Detail. Denn dieser ausgeführte Vorschlag bis jetzt, ist eine konzeptionelle Grundidee.

Gedanken zur abendliche Lichtinszenierung, Wegebeschreibung und weiteren Details hab ich mir auch schon gemacht.
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